



Zwischen Beruf, Haushalt und Familie fehlt Paaren oft die Ruhe für Zweisamkeit. Der Kopf ist voll und man hat einfach nicht so richtig ”Lust“.
Libidoverlust oder Potenzprobleme sind mit zunehmendem Alter oder im Zuge einer langjährigen Beziehung völlig normal und nichts, wofür man sich schämen muss.
Wichtig ist hier zu wissen: Es gibt bewährte Unterstützung aus der Natur. So etwa die entspannende und luststeigernde Heilpflanze Damiana (für Mann & Frau). Speziell für Männer eignen sich darüber hinaus der Kürbis bei Prostata-Leiden sowie Ginseng zur Förderung der „Manneskraft”.
Die ideale Starthilfe für ein erfülltes Sexualleben.
Bringen Sie neuen Schwung in Ihr Liebesleben! Dr. Böhm® Damiana, das erste pflanzliche Aphrodisiakum für die Frau in Österreich, unterstützt Sie dabei! Der natürliche Wirkstoff Damiana (Turnera diffusa) steigert das Verlangen und kann so für intensivere Erregung sorgen.
Für Ihren Partner ist möglicherweise interessant, dass Dr. Böhm® Damiana auch von Männern zur Luststeigerung verwendet werden kann.
Mehr erfahrenEtwa jede dritte Frau verspürt Studien zufolge phasenweise wenig oder keine sexuelle Lust, jede zehnte leidet stark darunter. Schätzungen zufolge macht sexuelle Lustlosigkeit sogar rund 300.000 Frauen in Österreich zu schaffen. Die Folgen sind oft schwerwiegend: Denn meist beginnen mit den Problemen im Bett auch Probleme in der Partnerschaft. Ab dem 40. Lebensjahr nimmt auch bei Männern die Lust auf Sexualität sukzessive ab.
Warum die Lust fehlt, kann unterschiedlichste Gründe haben: Hormonelle Veränderungen, etwa nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren können sich negativ auf die Fähigkeit auswirken, sexuelle Lust zu empfinden. Auch Stress und Sorgen sind oft wahre Lustkiller.
Denn während Männer Sexualität teilweise nützen, um Druck und Anspannung abzubauen, ist es für viele Frauen wichtig, den Alltagsstress hinter sich zu lassen, um in Stimmung zu kommen. Ein weiterer Lustvermieser ist der Alltag: Wenn über die Jahre die Vertrautheit in einer Beziehung zunimmt, sinkt im Normalfall die gegenseitige sexuelle Anziehungskraft der Partner. Mehr >>

Dr. Böhm® Damiana bringt als natürliches Aphrodisiakum sanft und wirkungsvoll wieder Schwung in die weibliche Sexualität. Damiana (Turnera diffusa), die Pflanze mit der luststeigernden Wirkung, stammt ursprünglich aus Amerika und hat eine lange Tradition als pflanzlicher Lustmacher.
Besonders wertvoll: Damiana gehört zur Familie der Passionsblumen und ist für ihre entspannende Wirkung bekannt. Und gerade das ist für Frauen besonders wichtig, die ständig unter Stress stehen und in der Hektik des Alltags gar nicht erst dazu kommen, sich entspannt und ausgeglichen ihrer Sexualität zu widmen. Auch bei Männern kann Damiana helfen die Libido zu verbessern. Erfahren Sie mehr über die Heilpflanze.


Die Einnahme sollte mäßig erfolgen. Nehmen Sie in einer Aufbauphase von zwei bis vier Wochen, dreimal täglich 1 Filmtablette ein. Danach können Sie diese Dosierung je nach Bedarf beibehalten, oder die Dosis auf zweimal täglich eine Filmtablette reduzieren. Bei weiteren Fragen konsultieren Sie einen Arzt ihres Vertrauens.

Aufgrund der sanften Wirkung, die sich kontinuierlich aufbaut und der ausgezeichneten Verträglichkeit ist es auch bedenkenlos möglich, Dr. Böhm® Damiana längerfristig einzunehmen. Die Filmtabletten sind unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit zu oder nach den Mahlzeiten einzunehmen.

Keine Lust? Damit sind Sie nicht alleine! Studien zufolge ist davon auszugehen, dass über 300.000 Frauen in Österreich von dem Problem betroffen sind und darunter leiden, wenig oder keine Lust auf Sex zu verspüren. Mangelndes sexuelles Verlangen ist also weit verbreitet.
Zum Problem wird die sexuelle Unlust vor allem dann, wenn die Partnerschaft darunter leidet. Das Bedürfnis, eine erfüllte Sexualität zu erleben und der Wunsch, die Lust des Partners zu erwidern, werden zur großen Belastung.

In der ersten Phase der Verliebtheit kann man die Finger gar nicht vom Partner lassen, die Lust schwebt gemeinsam mit den Hormonen im siebten Himmel. Mit dem Alltag und der Fortdauer der Beziehung nimmt das sexuelle Verlangen naturgemäß ab. Die Gefühle festigen sich, die Partnerschaft, die gemeinsamen Interessen und Aufgaben treten mehr in den Vordergrund. Dass sich auch in einer harmonischen, funktionierenden Beziehung Phasen der Lustlosigkeit einstellen, ist also ganz normal.
Kritisch wird die Situation dann, wenn der Partner nach wie vor ein starkes Bedürfnis nach sexueller Nähe verspürt. Viele Paare behelfen sich in dieser Phase mit sexuellen Experimenten, Hilfsmitteln oder Sex-Spielzeug. Schwierig wird die Situation vor allem dann, wenn immer neue Reize notwendig sind, um gegen die Flaute im Bett anzukämpfen.
Als junge Mutter hat man vielfältige Herausforderungen zu bewältigen: Nicht nur die hormonelle Umstellung, die Schwangerschaft und Geburt mit sich bringen, kann belastend sein, auch die Lebensbedingungen machen sich bemerkbar. Der häufige Schlafmangel entpuppt sich als wahrer Lustkiller, der anspruchsvolle Alltag ebenso. Viele Frauen fühlen sich zudem unwohl in ihrer Haut und nicht mehr so begehrenswert wie vor der Schwangerschaft.
Ist die herausfordernde erste Phase überwunden, in der man sich ganz auf das Baby konzentriert, fällt es oft nicht leicht, wieder an das Sexleben von früher anzuknüpfen. Wenn neben den Muttergefühlen langsam auch wieder die Zeit für Zweisamkeit in den Vordergrund rücken soll, kann es hilfreich sein, dem Lustgefühl etwas auf die Sprünge zu helfen.
Häufige Gründe für das fehlende sexuelle Verlangen sind auch Stress, Überlastung und Müdigkeit. So kann sich auch in einer harmonischen Beziehung mit dem Trubel der täglichen Verpflichtungen Lustlosigkeit einstellen. Zur Belastung wird die Situation vor allem dann, wenn der Partner weiterhin ein starkes Bedürfnis nach sexueller Nähe verspürt.
Stress und Alltagssorgen sind für viele Frauen wahre Stimmungskiller. Während Männer Sexualität teilweise nützen, um Druck und Anspannung abzubauen, ist es für viele Frauen wichtig, den Alltagsstress hinter sich zu lassen, um in Stimmung zu kommen. Ein echter Teufelskreis, der die Harmonie der Beziehung gefährden kann.
Schuld am fehlenden sexuellen Verlangen sind häufig auch die Hormone, denn die haben einen erheblichen Einfluss auf das Lustempfinden. So können sich hormonelle Veränderungen negativ auf die Fähigkeit auswirken, sexuelle Lust zu empfinden.
Typische Lebensphasen, in denen die Hormone starken Einfluss auf die Gefühlslage und damit auch auf das sexuelle Verlangen haben, sind etwa die Wechseljahre oder die erste Zeit nach einer Schwangerschaft und Geburt. Aber auch hormonelle Verhütungsmittel, wie die Pille, können das sinnliche Empfinden von Frauen beeinträchtigen.
Sie sehnen sich nach körperlicher Nähe und einem erfüllten Sexleben mit Ihrem Partner? Mangelndes sexuelles Verlangen ist nichts, was man als Frau einfach hinnehmen muss. Im Gegenteil: Viele Frauen wissen gar nicht, dass es verschiedenste Wege gibt, die Lustlosigkeit los zu werden.
In jedem Fall sollten im ersten Schritt körperliche Ursachen abgeklärt werden. So können etwa chronische Schmerzen, aber auch ein hormonelles Ungleichgewicht wie ein Testosteronmangel oder eine Schilddrüsenunterfunktion wesentliche Auswirkungen auf das weibliche Lustempfinden haben. In diesen Fällen ist es meist möglich, sehr gezielt medizinische Maßnahmen zu setzen und das Lustempfinden so wieder zu verbessern.
Wenden Sie sich daher unbedingt an einen spezialisierten Gynäkologen oder Sexualmediziner.
Können körperliche Ursachen für das nachlassende sexuelle Verlangen ausgeschlossen werden, gilt es psychosoziale Ursachen zu durchleuchten.
Gerade bei diesen Fragestellungen ist das miteinander Reden unerlässlich. Unterschwellige Konflikte müssen aus- und angesprochen werden, nur dann ist es möglich, sich wieder unvoreingenommen dem Partner zu widmen. Weil das für viele Paare eine Herausforderung darstellt, kann es sinnvoll sein, sich dabei therapeutische Hilfestellung zu holen.
Ein unvoreingenommener Außenstehender kann oft helfen, die Dinge neutral zu betrachten und die unterschiedlichen Meinungen zu ordnen. Unterstützung bietet hierfür etwa ein erfahrener Sexualtherapeut oder – speziell in Fragen, die über die Partnerschaft hinausgehen – eine Lebens- und Sozialberatung.
Schwung für die Libido bietet auch eine neue, rein pflanzliche Therapie: Damiana gilt als eines der ersten pflanzlichen Aphrodisiaka und wurde schon von indigenen Kulturen wie den Mayas zur Luststeigerung bei Mann und Frau verwendet.
Kennen Sie das? Früher konnten Sie die Finger nicht von ihrer Partnerin lassen, heute reizt Sie das Fernsehprogramm mehr, als hemmungslos über sie herzufallen? Damit sind Sie nicht alleine! Bei immer mehr Männern herrscht im Bett, im wahrsten Sinne des Wortes „tote Hose“. Und nein, das ist nicht nur ein Alt-Herren-Problem, auch junge Männer kämpfen damit.
Diese Frage lässt sich meist nicht so einfach beantworten, denn es gibt verschiedene Gründe, warum es im Bett nicht mehr klappen will. Abgesehen von Erkrankungen oder einem möglichen Testosteronmangel sind es vor allem psychische Faktoren, die oft dafür sorgen, dass sich Ihr Liebesleben so aufregend gestaltet wie der Wetterbericht vor dem Hauptabendprogramm.

Mal ganz ehrlich …Sie stehen den ganzen Tag im Büro unter Hochspannung und können selbst oft am Abend nicht abschalten und wundern sich dann, dass „ER“ abends, wenn Sie neben Ihrer Partnerin liegen, einfach nicht in Fahrt kommen will?
Was Sie brauchen ist nicht nur eine ordentliche Portion Entspannung und genussvolle Zeit für Zweisamkeit, sondern unter Umständen auch eine kleine Starthilfe für das Verlangen. Genau dafür wurde Dr. Böhm® Damiana entwickelt. Der darin enthaltene, natürliche Wirkstoff Damiana-Extrakt (aus der Pflanze Turnera diffusa) steigert wie ein natürlicher Appetitanreger das Verlangen und kann so für intensivere Erregung und mehr Leidenschaft sorgen.

Ein Rückgang der Libido, Probleme mit dem Sexualleben und abnehmende Leistungsfähigkeit: Solche Beschwerden werden in der Mitte eines Männerlebens oft mit dem Hormon Testosteron in Zusammenhang gebracht – doch das ist nicht immer richtig. Studien zeigen nämlich, dass die genannten Beschwerden nur bedingt mit dem Testosteronwert im Blut zusammenhängen.
Gleichwohl sinkt das Testosteron schleichend mit den Jahren – und Männern um das 50. Lebensjahr machen körperliche und psychische Veränderungen zu schaffen. „Wechseljahre, wie wir sie von Frauen kennen, die gibt es nicht bei Männern“, erklärt Prof. Sabine Kliesch, Chefärztin für Klinische Andrologie am Universitätsklinikum Münster. Bei Frauen komme es zu einem abrupten Abfall an weiblichen Hormonen in der Lebensmitte. Das sei bei Männern nicht der Fall.
Etwa vom 40. Lebensjahr an nehme der Testosteronwert im Blut des Mannes aber um jährlich schätzungsweise 1,2 Prozent ab, erläutert Kliesch. Der Rückgang liegt am altersbedingten Abbau im Hoden oder in den Gehirnregionen, die den Hormonhaushalt steuern. Testosteron ist wichtig für den Muskelaufbau, die Knochendichte und die Bildung von roten Blutkörperchen sowie für den Stoffwechsel im Fettgewebe, das Sexualleben und die Fortpflanzungsfähigkeit. „Ein Absinken des Testosterons im Blut allein macht aber noch keinen Mann krank“, betont Kliesch.
Eine europäische Studie untersuchte vor einigen Jahren den Zusammenhang zwischen dem Hormon und körperlichen sowie seelischen Beschwerden. Nur drei Symptome aus dem sexuellen Bereich hatten – wenn überhaupt – eine direkte Verbindung mit zurückgegangenen Testosteronspiegeln. Dazu zählen Erektionsstörungen, weniger sexuelles Verlangen und seltenere morgendliche Erektionen. Wenn das Testosteron einen bestimmten Wert unterschreitet und Erkrankungen wie Fettstoffwechselstörungen, Adipositas oder Diabetes dazukommen, werden die Mediziner laut Kliesch aufmerksam. Das Hormon beeinflusse diese Leiden – und diese wirkten sich wiederum auf den Testosteronspiegel aus. Dann könne es Sinn haben, mit Testosteron zu behandeln.
„Bevor mit einer Therapie angefangen wird, muss ausgeschlossen werden, dass ein manifester Prostatakrebs oder auch Brustkrebs bei einem Mann vorliegt“, sagt Prof. Wolfgang Weidner, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie. Auch müsse die Prostata regelmäßig untersucht werden und der Anteil der roten Blutkörperchen im Blut. „Testosteron regt die Blutbildung an, und es kann bei zu hohen Werten leichter zu Gerinnseln kommen mit einem höheren Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle.“

Der Psychologe Kurt Seikowski von der Uni Leipzig wird regelmäßig von Männern gefragt, ob ihnen die Gabe von Testosteron helfen könnte. Seit mehr als 30 Jahren befasst er sich mit Beschwerden wie Depressionen, Schlaf oder Konzentrationsstörungen bei Männern. „Vor allem als der Boom mit Mitteln wie Viagra aufkam, herrschte fast schon Erleichterung bei Männern: Wir haben ja Medikamente, können stark bleiben und müssen nicht über unsere Psyche nachdenken“, kritisiert er.
Inzwischen akzeptierten die Männer eher, dass ab 40 ihre Leistungsfähigkeit abnehme und sie über Erholungspausen nachdenken müssten. Und sie hinterfragten mehr, ob sie sich auf Hormone oder andere Präparate einlassen sollten. Vor allem Männer zwischen 48 und 55 Jahren beschrieben in einer kleinen Studie eine stark verminderte Lebenszufriedenheit. „In den Jahren danach haben sie sich jedoch meist wieder angepasst“, sagt Seikowski. Der englische Ausdruck „midlife crisis“ sei daher immer noch am passendsten.
Statt Erotik und knisternder Stimmung gibt es bei Ihnen schon seit einer ganzen Weile nur mehr Flanellpyjama und Gute-Nacht-Küsschen. Er wünscht jeden Abend „Schlaf gut“, dreht sich um und schnarcht seelenruhig weg. Und Sie: Sie liegen verwirrt im Dunkeln und grübeln, was eigentlich los ist? Das ist schnell erklärt: Sie haben einen lustlosen Mann. Und Sie sind nicht alleine damit.
„Männer wollen immer“, besagt ein alter Mythos, dem das „starke Geschlecht“ nur allzu gerne entsprechen würde. Stimmen tut das allerdings nicht. Vielmehr gibt es immer mehr Männer, die nicht wollen. Ein Phänomen, das gerne unter den Tisch gekehrt wird, obwohl es in den letzten Jahren deutlich an Häufigkeit zugenommen hat. Während in den 1970er Jahren nur etwa jeder 25. Mann betroffen war, macht mangelndes sexuelles Verlangen heute bereits rund 15 Prozent zu schaffen.
Bei Männern im fortschreitenden Alter sinkt der Testosteronspiegel, was oft zu einem Libidomangel führt. Weil die Lebenserwartung in den letzten Jahrzehnten aber stetig gestiegen ist, tritt eine derartige Störung entsprechend häufiger auf als früher. Mehr ältere Männer bedeuten zugleich mehr kranke Männer und damit mehr Medikamente, die eingenommen werden müssen. Und deren Neben- und Wechselwirkungen können ebenso für einen Libiodoverlust verantwortlich sein.
Auffallend an der neuen Lustlosigkeit ist jedoch, dass sie oft auch bei noch jungen Männern auftritt. Bei diesen sind die Ursachen jedoch seltener hormonell bedingt. Oft liegt es eher daran, dass sie ihre gesamte Energie in andere Lebensbereiche stecken. Um ihren Job gut zu machen, setzen sich selbst weniger karriereambitionierte Männer permanent unter Druck. Nach zehn Stunden im Büro klemmen sie sich dann auch noch im Fitnessstudio hinter die Geräte und trainieren bis sie vollkommen erschöpft sind. Eigentlich kein Wunder, dass man dann endlich im Bett angekommen nur mehr schlafen möchte.

Auch veränderte Geschlechterrollen haben einen Einfluss
Zum Stress am Arbeitsplatz gesellen sich nicht selten psychische Faktoren. So haben manche Männer viel zu hohe sexuelle Ansprüche an sich selbst (und ihre Partnerin). Sie leiden unter der permanenten Angst zu versagen. Das ist einerseits begünstigt durch Pornografie, rührt andererseits aber auch von unrealistischen Männlichkeits-Idealen à la Christian Grey her. Zudem hat es viel damit zu tun, dass Frauen in den letzten Jahren ein starkes weibliches Selbstbewusstsein entwickelt haben. Sie sind längst nicht mehr zurückhaltend mit ihren Wünschen und wissen, was sie wollen. Alte männliche Eroberungsmuster sind da nicht mehr gefragt.
Oft genügt es schon, wenn Frauen beharrlich bleiben. Lassen Sie sich nicht gleich vom ersten erfolglosen Annäherungsversuch in die Flucht schlagen. Und vor allem: Nehmen Sie es nicht persönlich! Lässt sich das Problem mit Durchhaltevermögen allein nicht aus der Welt schaffen, sollten Sie mit Ihrem Partner über Bedürfnisse, Ängste und dergleichen sprechen.
Hält die Flaute im Bett länger an, macht es zudem Sinn, einen Arzt aufzusuchen. Dieser kann unter Berücksichtigung von Lebensalter und Lebensumständen körperliche Ursachen ausschließen beziehungsweise beheben. Bei tiefschürfenden psychischen Problemen ist oft eine Behandlung bei einem Psychiater sinnvoll. Auch psychotherapeutische Behandlungsansätze oder eine Paartherapie sind vielversprechend.
Dr. Böhm® Damiana kann auch von Männern zur Luststeigerung verwendet werden. Die Damianapflanze wurde bereits seit Jahrhunderten von Männern und Frauen als natürlicher Lustmacher eingesetzt.
Die Wirkung der Pflanze beruht darauf, dass sie bei Männern und Frauen die Botenstoffe positiv beeinflusst, die das sexuelle Verlangen steuern. Dieser Effekt sorgt dafür, dass man mehr Lust auf Sex bekommt. Damiana kann auch dabei helfen, die sexuelle Erregung intensiver zu empfinden und wirkt gleichzeitig entspannend.
Bei der Behandlung mit Dr. Böhm® Damiana ist zu beachten, dass es sich hierbei um ein pflanzliches Aphrodisiakum handelt, welches das Lustgefühl kontinuierlich steigert und nicht um ein chemisches Potenzmittel. Der große Vorteil hierbei ist, dass die Wirkung von Damiana unabhängig vom Einnahmezeitpunkt ist und der Sex wieder spontan und aus der Leidenschaft des Moments entstehen kann.
Dr. Böhm® Damiana ist das österreichweit erste pflanzliche Arzneimittel zur Steigerung des sexuellen Verlangens. Als pflanzliches Aphrodisiakum für Männer und Frauen sorgt es sanft und wirkungsvoll für ein gesteigertes Lustempfinden.
Dr. Böhm® Damiana wirkt wie ein natürliches Aphrodisiakum, es bringt auf sanfte Art und Weise Schwung in die männliche und weibliche Sexualität und steigert das sexuelle Verlangen.
Dr. Böhm® Damiana enthält einen standardisierten Trockenextrakt, der aus Damiana-Blättern gewonnen wird. Durch diese Form der Extraktgewinnung ist die gleichbleibend hohe Qualität des Wirkstoffs gewährleistet – die lustbringenden Inhaltsstoffe können so viel gezielter wirken, als wenn man etwa einen Tee aus den Blättern zubereitet. Ein weiterer Vorteil von Dr. Böhm® Damiana: Als natürliches Lustmittel für Männer und Frauen wirkt es sanft und ist bestens verträglich.
Die Wirkung von Dr. Böhm® Damiana baut sich wie bei allen pflanzlichen Arzneimitteln kontinuierlich auf, daher ist eine längerfristige Einnahme möglich. Die Einnahme sollte kurmäßig erfolgen. Nehmen Sie in einer Aufbauphase von zwei bis vier Wochen, dreimal täglich 1 Filmtablette ein. Danach können Sie diese Dosierung je nach Bedarf beibehalten, oder die Dosis auf zweimal täglich eine Filmtablette reduzieren. Bei weiteren Fragen konsultieren Sie einen Arzt ihres Vertrauens. Aufgrund der sanften Wirkung und der ausgezeichneten Verträglichkeit ist es auch möglich, Dr. Böhm® Damiana längerfristig einzunehmen.
Die Filmtabletten sind unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit zu oder nach den Mahlzeiten einzunehmen.
Dr. Böhm® Damiana ist als pflanzliches Arzneimittel zur Luststeigerung bestens verträglich. Sollten Sie andere Mittel zur Steigerung des sexuellen Verlangens oder Potenzmittel einnehmen, sollten Sie die Einnahme mit Ihrem Arzt abstimmen. Bislang sind keine Wechselwirkungen bekannt.
Dr. Böhm® Damiana enthält einen standardisierten Trockenextrakt aus den Blättern der Damiana-Pflanze. Dieser Wirkstoff ist zu 100 % pflanzlich und bestens verträglich, es sind keine Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen bekannt. Bei einer Allergie gegen Damiana oder andere Passionsblumengewächse wenden Sie das Produkt nicht an.
Die Verwendung von Damiana in der Phytomedizin hat eine sehr lange Tradition. Die Pflanze wurde in Nord- und Südamerika schon früh von indigenen Völkern wie den Mayas als Aphrodisiakum genutzt.
Heute wird Damiana von namhaften österreichischen Sexualexperten als wesentlicher Baustein in der Sexualtherapie eingestuft. Jetzt ist die Pflanze Damiana auch als rezeptfreies traditionelles pflanzliches Arzneimittel in Österreichs Apotheken erhältlich.
Nein. Grundsätzlich kann zwischen geistiger und körperlicher Erregung unterschieden werden. Ohne einen sexuellen Reiz auf geistiger Ebene ist meist keine körperliche Erregung möglich. Auch bei Einnahme von Damiana erfolgt ohne einen sexuellen Stimulus keine ungewollte Erregung.
Potenzmittel kommen bei sexuellen Funktionsstörungen zum Einsatz. Bei Männern etwa bei erektiler Dysfunktion, wenn es darum geht die Bereitschaft zur Erektion auf körperlicher Ebene zu unterstützen. Damit ein Potenzmittel wirken kann, muss ein sexueller Reiz vorhanden sein.
Im Gegensatz zum Potenzmittel setzt ein Aphrodisiakum am Ursprung des sexuellen Lustgefühls an. Es steigert das Lustempfinden generell und stellt somit einen wesentlichen Baustein in einem erfüllten, lustvollen Sexualleben dar.
Dr. Böhm® Damiana ist als natürliches Aphrodisiakum mit rein pflanzlichen Wirkstoffen rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.
Dr. Böhm® Damiana ist das österreichweit erste pflanzliche Arzneimittel zur Steigerung des sexuellen Verlangens. Als pflanzliches Aphrodisiakum für Frauen und Männer sorgt es sanft und wirkungsvoll für ein gesteigertes Lustempfinden.
Dr. Böhm® Damiana wirkt wie ein natürliches Aphrodisiakum, es bringt auf sanfte Art und Weise Schwung in die weibliche Sexualität und steigert das sexuelle Verlangen.
Dr. Böhm® Damiana enthält einen standardisierten Trockenextrakt, der aus Damiana-Blättern gewonnen wird. Durch diese Form der Extraktgewinnung ist die gleichbleibend hohe Qualität des Wirkstoffs gewährleistet – die lustbringenden Inhaltsstoffe können so viel gezielter wirken, als wenn man etwa einen Tee aus den Blättern zubereitet. Ein weiterer Vorteil von Dr. Böhm® Damiana: Als natürliches Lustmittel für Frauen und Männer wirkt es sanft und ist bestens verträglich.
Die Wirkung von Dr. Böhm® Damiana baut sich wie bei allen pflanzlichen Arzneimitteln kontinuierlich auf, daher ist eine längerfristige Einnahme möglich. Die Einnahme sollte kurmäßig erfolgen. Nehmen Sie in einer Aufbauphase von zwei bis vier Wochen, dreimal täglich 1 Filmtablette ein. Danach können Sie diese Dosierung je nach Bedarf beibehalten, oder die Dosis auf zweimal täglich eine Filmtablette reduzieren. Bei weiteren Fragen konsultieren Sie einen Arzt ihres Vertrauens. Aufgrund der sanften Wirkung und der ausgezeichneten Verträglichkeit ist es auch bedenkenlos möglich, Dr. Böhm® Damiana längerfristig einzunehmen.
Die Filmtabletten sind unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit zu oder nach den Mahlzeiten einzunehmen.
Dr. Böhm® Damiana ist als pflanzliches Arzneimittel zur Luststeigerung bestens verträglich. Sollten Sie andere Mittel zur Steigerung des sexuellen Verlangens oder Potenzmittel einnehmen, sollten Sie die Einnahme mit Ihrem Arzt abstimmen. Bislang sind keine Wechselwirkungen bekannt.
Nein, Dr. Böhm® Damiana darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.
Nach dem Abstillen ist die Anwendung jedoch möglich.
Dr. Böhm® Damiana enthält einen standardisierten Trockenextrakt aus den Blättern der Damiana-Pflanze. Dieser Wirkstoff ist zu 100 % pflanzlich und bestens verträglich, es sind keine Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen bekannt. Bei einer Allergie gegen Damiana oder andere Passionsblumengewächse wenden Sie das Produkt nicht an.
Die Verwendung von Damiana in der Phytomedizin hat eine sehr lange Tradition. Die Pflanze wurde in Nord- und Südamerika schon früh von indigenen Völkern wie den Mayas als Aphrodisiakum genutzt.
Heute wird Damiana von namhaften österreichischen Sexualexperten als wesentlicher Baustein in der Sexualtherapie eingestuft. Jetzt ist die Pflanze Damiana auch als rezeptfreies traditionelles pflanzliches Arzneimittel in Österreichs Apotheken erhältlich.
Nein. Grundsätzlich kann zwischen geistiger und körperlicher Erregung unterschieden werden. Ohne einen sexuellen Reiz auf geistiger Ebene ist meist keine körperliche Erregung möglich. Auch bei Einnahme von Damiana erfolgt ohne einen sexuellen Stimulus keine ungewollte Erregung.
Potenzmittel kommen bei sexuellen Funktionsstörungen zum Einsatz. Bei Männern etwa bei erektiler Dysfunktion, wenn es darum geht die Bereitschaft zur Erektion auf körperlicher Ebene zu unterstützen. Damit ein Potenzmittel wirken kann, muss ein sexueller Reiz vorhanden sein.
Im Gegensatz zum Potenzmittel setzt ein Aphrodisiakum am Ursprung des sexuellen Lustgefühls an. Es steigert das Lustempfinden generell und stellt somit einen wesentlichen Baustein in einem erfüllten, lustvollen Sexualleben dar.
Dr. Böhm® Damiana ist als natürliches Aphrodisiakum mit rein pflanzlichen Wirkstoffen rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.
Dr. Böhm® Damiana kann bedenkenlos auch von Männern zur Luststeigerung verwendet werden. Die Damianapflanze wurde bereits seit Jahrhunderten von Männern und Frauen als natürlicher Lustmacher eingesetzt.
Die Wirkung der Pflanze beruht darauf, dass sie bei Männern und Frauen die Botenstoffe positiv beeinflusst, die das sexuelle Verlangen steuern. Dieser Effekt sorgt dafür, dass man mehr Lust auf Sex bekommt. Damiana kann auch dabei helfen, die sexuelle Erregung intensiver zu empfinden und wirkt gleichzeitig entspannend.
Bei der Behandlung mit Dr. Böhm® Damiana ist zu beachten, dass es sich hierbei um ein pflanzliches Aphrodisiakum handelt, welches das Lustgefühl kontinuierlich steigert und nicht um ein chemisches Potenzmittel. Der große Vorteil hierbei ist, dass die Wirkung von Damiana unabhängig vom Einnahmezeitpunkt ist und der Sex wieder spontan und aus der Leidenschaft des Moments entstehen kann.

Zwischen Beruf, Haushalt und Familie fehlt Paaren oft...

Der Valentinstag ist der Tag der Liebenden, der...

Wunderwesen Frau – Wer versucht, Gesundheit, Alltag und...